„sicher mobil“
Moderierte Gesprächsrunden für Menschen ab 65 Jahren zu persönlichen Verkehrssituationen und allen wichtigen Mobilitätsformen.
DVW-Programm ansehen →
Mobilität bedeutet Selbstständigkeit, Teilhabe und Lebensqualität – gerade im Alter. Die Landesverkehrswacht Berlin unterstützt ältere Menschen dabei, möglichst lange selbstständig und sicher unterwegs zu bleiben: zu Fuß, mit Fahrrad oder Pedelec, mit Bus und Bahn oder mit dem Auto.
Unser kurzer Mobilitäts-Check ist kein Fahreignungstest und gibt keine medizinische oder rechtliche Bewertung ab. Er hilft dabei, die eigenen Mobilitätsgewohnheiten zu reflektieren und passende Sicherheitsthemen für den Berliner Alltag zu finden.
Für Sie könnten besonders hilfreich sein:
Das Ergebnis ist bewusst positiv und praxisnah: Es zeigt Themen, bei denen Wissen, Übung oder kleine Routinen zusätzliche Sicherheit geben können.
Der Kompass verbindet Ihre bevorzugten Mobilitätsformen mit kleinen Berliner Alltagssituationen und passenden Präventionsangeboten. Er ist keine Prüfung, kein Fahreignungstest und keine medizinische Bewertung.
Starten Sie mit einer Alltagssituation. Der Fortschritt bleibt nur während dieses Seitenbesuchs im Browser erhalten.
Bevorzugte Wege und Verkehrsmittel auswählen.
Konkrete Alltagssituationen durchdenken.
Passende LVW-/DVW-Angebote als nächsten Schritt auswählen.
Moderierte Gesprächsrunden für Menschen ab 65 Jahren zu persönlichen Verkehrssituationen und allen wichtigen Mobilitätsformen.
DVW-Programm ansehen →Praktisches Training für Fahrrad und Pedelec mit Fokus auf Fahrzeugbeherrschung, Bremsen, Balance und sichere Routinen.
DVW-Angebot ansehen →Aktionstage und Beratung rund um sichere Mobilität, Wahrnehmung, Reaktion und praktische Verkehrssicherheit.
DVW-Angebot ansehen →Sie möchten ein passendes Angebot für eine Gruppe, Einrichtung oder einen Kiez organisieren? Wir helfen bei der Einordnung.
Veranstaltung vorbereiten →Mehrspurige Straßen, lange Querungswege und kurze Grünphasen können anspruchsvoll sein. Wir zeigen, wie sich Wege besser planen und sichere Querungsstellen erkennen lassen.
Haltestellen auf Fahrbahnniveau, Ein- und Aussteigen, Umsteigen und volle Fahrzeuge verlangen Aufmerksamkeit. Kleine Routinen können hier viel Sicherheit schaffen.
Wo Radwege an Haltestellen vorbeiführen, treffen verschiedene Verkehrsarten eng aufeinander. Blickkontakt, Tempo und klare Bewegungen helfen, Konflikte zu vermeiden.
Schnelle Beschleunigung, höheres Gewicht und dichter Stadtverkehr machen Übung besonders wertvoll. Technik, Bremsen und vorausschauendes Fahren stehen im Mittelpunkt.
„sicher mobil“ ist das bundesweite Verkehrssicherheitsprogramm für Menschen ab 65 Jahren. Im Mittelpunkt stehen moderierte Gesprächsrunden, in denen speziell ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren gemeinsam mit den Teilnehmenden typische Situationen aus dem persönlichen Verkehrsalltag besprechen. Dabei geht es nicht darum, Mobilität einzuschränken, sondern die eigenen Möglichkeiten realistisch einzuschätzen, Risiken frühzeitig zu erkennen und individuelle Lösungen für eine sichere Mobilität zu entwickeln.
Die Themen richten sich nach den Interessen und Erfahrungen der Gruppe. Besprochen werden können beispielsweise Veränderungen von Wahrnehmung und Reaktionsvermögen, neue Verkehrsregeln, schwierige Kreuzungs- und Abbiegesituationen, sichere Wege zu Fuß, die Nutzung von Fahrrad und Pedelec, Bus und Bahn sowie Fragen rund um das Autofahren. Auch technische Entwicklungen und Fahrerassistenzsysteme können einbezogen werden.
Die eigenen Erfahrungen und Fragen der Teilnehmenden stehen im Mittelpunkt. Alltagssituationen werden gemeinsam besprochen und praktische Lösungen entwickelt.
Das Programm berücksichtigt, dass Mobilitätsgewohnheiten, Gesundheit, Leistungsvermögen und persönliche Lebenssituationen sehr unterschiedlich sein können.
Zu Fuß, Fahrrad und Pedelec, öffentlicher Nahverkehr oder Auto – die Veranstaltung kann gezielt auf die Mobilitätsformen eingehen, die für die Gruppe wichtig sind.
Das Angebot eignet sich unter anderem für Senioreneinrichtungen, Kiez- und Stadtteiltreffs, Kirchengemeinden, Vereine, Bildungseinrichtungen und andere Gruppen.
Brille sauber? Beleuchtung und Reflektoren vorhanden? Bei Dunkelheit lieber gut sichtbare Kleidung wählen.
Etwas mehr Zeit einplanen reduziert Stress und schafft Reserven für Kreuzungen, Umstiege und unerwartete Situationen.
Bremsen, Licht und Reifendruck bei Fahrrad oder Pedelec prüfen. Beim Auto auf gute Rundumsicht und freie Scheiben achten.
Bekannte, übersichtliche Wege bevorzugen. Bei Baustellen, Hitze, Glätte oder Dunkelheit kann eine alternative Route sicherer sein.
Sichtbarkeit, sichere Querungen, komplexe Verkehrssituationen, Beweglichkeit und Reaktionsfähigkeit – damit alltägliche Wege möglichst sicher und selbstständig bleiben.
Balance, Bremsen, Geschwindigkeit, Technik und vorausschauendes Fahren. Besonders beim Pedelec können Beschleunigung und höheres Gewicht eine Rolle spielen.
Sicheres Ein- und Aussteigen, Orientierung, Umsteigen und Wegeketten. Auch alternative Mobilitätsmöglichkeiten können gemeinsam betrachtet werden.
Komplexe Verkehrssituationen, Dunkelheit und Wetter, Wahrnehmung und Reaktion sowie der sinnvolle Einsatz moderner Fahrerassistenzsysteme.
Stand: August 2026 · Quellen und Hinweise werden transparent ausgewiesen.